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04.02.2015

550 Menschen besuchten die Ducks-Superbowl-Party

Rund 550 Football-Fans ließen sich das Spektakel nicht entgehen. Als Ehrengäste waren auch die ersten Football-Meister Österreichs vor Ort.
"Meine Erwartungen sind übertroffen worden", erzählt Ducks-Obfrau Christine Gappmayer zur erfolgreichen Superbowl-Party-Premiere des jungen Football-Vereins. "Es ist genau so gekommen, wie ich es mir erträumt habe", ergänzt Gerd Harlander, Sportlicher Leiter der Ducks. Mit insgesamt 550 Besuchern war die Veranstaltung bis auf den letzten Platz ausgebucht. Rund 150 Interessenten musste der Verein im Vorfeld sogar absagen. Gemäß dem amerikanischen Motto "bigger is better" wollen die Ducks im kommenden Jahr 1.100 Menschen zum NFL-Finale einladen.
"Ohne die zahlreichen freiwilligen Helfer hätten wir diese Party niemals stemmen können", freut sich Gappmayer über die großartige Unterstützung aus dem Verein und dessen Umfeld. Und auf die Beine gestellt wurde einiges: Neben vier Leinwänden und mehreren Flachbildschirmen gab es ein Rahmenprogramm, bei dem die Ducks-Cheerleader ihr Können unter Beweis stellten. Mit ihrem Live-Auftritt überzeugte auch die Band "The Westside" aus dem Gasteinertal. "Diese Musiker sind jung und dynamisch, das passt zu uns", sagt Harlander. Und auch Javer Rodaro, Leadsänger der Band, zeigte sich von der Party beeindruckt: "Die Location ist der Hammer."
Unter den Ehrengästen waren zahlreiche Salzburg Lions anwesend. Der ehemalige Football-Verein konnte 1984 die erste österreichische Meisterschaft für sich entscheiden. "Dass die Meister-Mannschaft anwesend war hat mich besonders gefreut", erzählt Gappmayer. Die Lions selbst entdeckten bei dieser Gelegenheit auch einige Parallelen zu den Ducks: So tragen beide Mannschaften gelb und grün als Vereinsfarben und wurden jeweils im November gegründet.
Auch kulinarisch gab es ein umfangreiches Angebot. Neben Chili und Gulasch kamen die bereits legendären Ducks-Burger besonders gut bei den Besuchern an. Rund 450 Stück sind hier binnen kürzester Zeit über den Tresen gegangen. Damit auch wirklich jeder Ducks-Spieler an der Party teilnehmen konnte, wurde für die U13- und U15-Mannschaft ein Heimbringdienst organisiert. "Der Superbowl ist wie die Fußball-WM, da muss man als Footballer einfach dabei sein", ist Nachwuchstrainer Bayrhammer überzeugt. 
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